Nach meiner Idee über meine Idee einen Blog zu schreiben habe ich mich mal mit offenen Augen umgesehen…immer mein Ziel Plastik zu sparen und nachhaltiges Fleisch zu essen im Kopf!

Sofort sind mir beim Zeitung lesen die Werbebeilagen ins Auge gefallen. Und ganz ehrlich, ich war geschockt!

Wie soll ich da meinen Fleischkonsum auf Bio, bzw Nachhaltigkeit umstellen?

Und warum gibt es denn bitte noch soviel extra verpacktes Obst und Gemüse? Und warum verdammt noch mal wird mit verpacktem Gemüse und Obst auch noch Werbung gemacht?

Wie Ihr seht macht es einem die Werbung also nicht gerade leicht meine Idee umzusetzen, und das in einer Zeit, in der man an jeder Ecke „Plastik sparen“ und „Bio“ hört. Also muss ich mich selbst auf den Hintern setzen und mein Ziel, bzw meine Idee immer in Gedanken haben….

Desweiteren bin ich mit offenen Augen durch unser Haus gegangen. Und was soll ich sagen?! An allen Ecken und Enden lacht mir Plastik entgegen. Angefangen im Badezimmer. Neben der Zahnpastatube steht die Plastikzahnbürste, das Duschgel und das Shampoo in Plastik verhüllt, die Cremes selbstverständlich ebenfalls in Plastik….Hier sei allerdings gesagt, dass ich selbst hier chon einiges umgestellt habe, dazu in einem zukünftigen Bericht mehr.

Geht man weiter in die Küche bietet sich ein ganz ähnliches Bild, Putzmittel in Plastik verpackt, die Milch in einem Tetra-Pack, die Wurst und der Käse ordentlich in Folie geschichtet, das Gemüse und das Obst ebenfalls foliert…

Egal wo, überall Plastik, Plastik, Plastik.

Wie Ihr seht, es gibt einiges zu tun, packen wir es also an. Klar, alles sofort und auf einmal lässt sich nicht ändern. Es liegt ein länger und komplizierter Weg vor mir und meiner Familie. Jetzt heißt es raus aus der Komfortzone.

Nina

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